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Alles was ich zum Basteln brauche

Am Anfang war nur die ganz normale Werkstattausrüstung vorhanden. Als einzige Maschine hatte ich eine Oberfräse mit Frästisch. Die ist sehr hilfreich, um die Kanten der Köder abzurunden. Ein Abrundfräser R5 war dann auch die erste Anschaffung.

Oberfräse mit Anschlag

Die ersten Rohlinge habe ich mit einer Stich- bzw. Laubsäge ausgeschnitten. Das war ganz schön mühselig. Also kam als nächste Anschaffung eine Dekopiersäge. Allerdings hatte das Modell auch so seine Schwächen. Über den Winter konnte ich mir dann eine Bandsäge ausleihen. Das war ein großer Schritt voran.

Rohlinge auf dem Bandsägetisch

Damit ging das Zuschneiden super schnell. Zum Abrunden der Kanten kommt dann die Oberfräse zum Einsatz. Das Ergebnis sieht dann nach dem Schleifen so aus:

Abrunden und schon geschliffen

Die Teile müssen dann 'nur' noch ein Dekor bekommen. Die ersten habe ich mit Pinsel und Farbe von Hand bemalt. Das geht, sieht aber nicht so toll aus. Dann habe ich versucht, bedrucktes Papier aufzukleben. Das hat ganz gut funktioniert. Jetzt gibt es als wietere Anschaffung eine Airbrushausrüstung mit Pistolen, Farbe und natürlich einem Kompressor.

Die letzte Harausforderung war dann ein 'Trockengestell' für die frisch lakierten Jerks. Da war dann wieder der Bastler in mir gefragt. So ist ein Karusell eintstanden, in dem acht Köder Platz haben.Das Ganze wird von einem Mikrowellenmotor angetriebn und dreht sich ca. 1 x pro Minute.

Trockengestell

Die Oberfläche der Köder wird mit Epoxidharz versiegelt. Da das Harz etwa 2 bis 4 Stunden braucht, bevor es beginnt auszuhärten, ist eine ständige Bewegung der frisch beschichteten Köder zwingend notwendig.

Und hier findet das alles statt. Für das Grobe gibt es eine Werkbank in der Garage und für die Feinheiten einen Schreibtisch im Haus.

in der Garage

warm und trocken

 


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