Norwegenurlaub 2013
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Ekkilsøy 2013

15.7.2013

10°C, Wolkig, Wind: 5 W

Ekkilsøy empfängt gegen 20.00 Uhr uns mit Sonne und Wolken. Auf dem Weg hier hin ging die Temperatur von 22 °C in Oslo auf 10 °C zurück. Zeitweise hatten wir starken Regen und jede Menge Wind.

Wir wurden wieder sehr herzlich empfangen. Dann das übliche Procedere: Sachen auspacken, einräumen, zum Bootshaus runter -- alles wie immer! Na dann kann das Abenteuer 2013 beginnen.

16.7.2013

9 °C, Regen, Wind: 4 - 5 W

Ausschlafen war heute angesagt. In aller Ruhe habe ich dann die Angelsachen zusammen gebaut. Als wir los wollten, machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung. Der erste Angelausflug musste also noch warten.

Regen pur

Nur keine Panik, wir haben in diesem Jahr 3 Tage mehr Zeit als zuvor.

17.7.2013

9 °C, Regen, Wind: 3 - 5 böig W

Das erste Mal klingelt der Wecker um 6.00 Uhr. Es regnet... Um kurz nach 7 Uhr scheint die Sonne direkt in unser Schlafzimmer. Das Jagdfieber war sofort erwacht. Ein schnelles Frühstück und los zur ersten Ausfahrt.

Es ist wesentlich windiger als wir dachten. An angeln am Leuchturm war nicht zu denken. Dazu kam dann auch noch der Regen. Trotzdem gingen uns zwei Portionsdorsche und einige Makrelen an den Haken. Damit war die Saison eröffnet und auch das Köderproblem ist vorerst gelöst. Der Regen und der Wind nahmen kräftig zu, so dass es mit dem Angeltripp gegen 11.00 Uhr vorbei war. Wir hatten die Hoffnung, am Abend noch einmal starten zu können. Daraus wurde leider nichts. Regen, Regen, Regen.

18.7.2013

9 °C, Regnerisch, Wind: 5-6 W

Vormittag: außer Spesen nichts gewesen!

Nachmittag: Bootfahren bei starkem Wind; na super!

Abend: Spaziergang und hoffen auf Morgen!

19.7.2013

13°C, stark bewölkt, regnerisch, Wind: um 5 W

Der Frühe Vogel fängt den Wurm! So sagt man. Wir sind schon manchmal komische Vögel. Im Urlaub um 06.00 Uhr aufstehen, um uns dann einen kalten Wind und auch Regen in's Gesicht schlagen zu lassen.

Der Mut (Wahnsinn) wurde dann aber belohnt. Am Vormittag gingen uns 6 sehr schöne Schellfische an den Haken. Es war recht schwierig zu angeln. Nach ca. 3 Stunden Schaukelei auf demn Wasser hatten wir für den Vormittag erst mal genug. Als wir zurück fuhren, wurden die meisten anderen Hobbyangler erst aktiv. Es waren dann doch sieben Pakete Fillet, die im Tiefkühlschrank landeten.

Dann standen einige Einkäufe auf dem Plan, der Tank war schon etwas geleert, einige Mitbringsel für zu Hause haben wir auch schon besorgt.

Am Abend (ca. 19.00 Uhr) dann die zweite Ausfahrt des Tages. Der Wind hatte sich noch immer nicht beruhigt. Nach knapp 1,5 Stunden hatten wir entgültig die Nase voll. Immerhin konnten wir weitere 4 Schellfische zu Filet verarbeiten und einfrieren. Das war der erste gute Fangtag in diesem Urlaub.

Unsere beiden Begleiter hatten sich den ganzen Tag, von 10.00 Uhr bis 19.30 Uhr auf dem Wasser herum getrieben. Jedoch ohne einen Fisch in's Boot zu bekommen. Da muss doch was mit der Ausrüstung nicht stimmen. Gut, dann noch am späten Abend Bastelstunde und viele gutgemeinte Hinweise für den nächsten Tag...

Gegen 0.30 Uhr war dann der Tag für uns zu Ende. So richtig dunkel war es trotz der Wolken aber immer noch nicht. Der 63. Breitengrad lässt grüßen....

20.7.2013

11°C, Regen, Wind: um 5-6 NW

Von früh bis spät am Abend gab es nur Regen, Regen, Regen....

21.7.2013

13°C, stark bewölkt, regnerisch, Wind: um 2 N

Am frühen Morgen, wie solltees auch anders sein, Regen. Bis zum Mittag keine Besserung. Endlich, gegen 13.00 Uhr hört der Regen auf. Es geht natürlich sofort los. In der Lengecke keinen einzigen Biss. Da der Wind sich beruhigt hatte, ab nach Sveggen. Die Dühnung ist recht heftig. Dennoch geht es los. Andrea hat gleich bei der zweiten Drift einen satten Hänger - dachte sie jedenfalls. Am Ende der Schnur hing ein stattlicher Seehecht von ca 5 kg. Zu allem Ärger auch noch am Schwanz gehakt. Einen so strammen Fisch, rückwärts aus 95 m Tiefe zu ziehen, strengt dann doch schon ein wenig an. Aber genau deshalb sind wir ja hier...

Am Ende des Tages (unser 1. richtiger Angeltag) kamen 2 schöne Seehechte, 4 Schellfische ein strammer Leng und drei Seelachse in das Boot.

Am Abend macht der Sonntag seinem Namen dann doch noch alle Ehre. Sonne und blauer Himmel. So kann es weitergehen.

 

.... Fortsetzung folgt!

 

 


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