Norwegenurlaub 2012
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Ekkilsøy 2012

24.7.2012

28 °C, Sonne satt, Wind: 2-3 SW

Wir brechen gegen 6.30 Uhr in Tangerhütte auf. Es geht in Richtung Norden...

Völlig entspannt kommen wir gegen 11.00 Uhr in Kiel an. Im Hafen liegt heute die
'Queen Elizabeth' am AIDA Kai. Ein schönes Schiff.

schönes Schiff

Die Überfahrt war auch sehr erholsam. Eine super Kabine, eine sehr schöne Show und köstliche Cocktails rundeten den Eindruck ab. Der erste Urlaubstag war topp.

25.7.2012

20°C, wolkig

Die Fahrt durch Norwegen verlief ohne große Zwischenfälle. Gegen 19.30 trafen wir auf der Insel unserer Träume ein. Der Empfang war wieder sehr herzlich. Dann das übliche Procedere. Sachen auspacken, schnell einige Happen zum Abendbrot und dann ab in's Bett.

26.7.2012

14°C, bedeckt, Wind: 3-4 NW

Um 8.15 Uhr klingelt der Wecker. Nach dem Frühstück Geräte zusammen bauen, Boot beladen und los geht die erste Ausfahrt in diesem Urlaub.

los geht es

Auf dem Weg nach Sveggen machten wir die ersten zaghaften Versuche gleich vor dem Steg. Petter meinte, dort gibt es Makrelen. So war es dann auch. Es landeten die ersten Makrelen im Boot. Ein kleiner Dorsch ging an den Haken und auch gleich wieder zurück in's Wasser.

Dann testeten wir uns durch den Fjord. Galten, Lengecke, Fischfarm... Am Ende des Vormittags hatten wir 21 Makrelen.

Am Nachmittag natürlich eine zweite Ausfahrt. Der Wind hatte sich gelegt, also fuhren wir nach Sveggen. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Fischkiste mit Makrelen zu füllen. Das wollte wir aber nicht. Den einzig zählbaren Erfolg hatte Andrea. Sie konnte den ersten Seehecht (ca. 2 kg) der Saison ins Boot holen. Das war doch ein guter erster Angeltag.

Gegen 23.30 Uhr geht es in die Falle. So richtig Dunkel ist es aber draußen noch nicht. Daran müssen wir uns auch erst wieder gewöhnen.

27.7.2012

16°C, Sonne, Wind: 2 N

Die Sonne hat uns heute geweckt. Nach einem Frühstück fahren wir angeln. Es ist ein super Angelwetter. Das war's aber auch schon. Fangwetter war es nicht. Wie gestern, überall Makrelen, aber sonst nichts. Nach einigen Driften landet Andrea einen guten Seelachs.

Zum Mittag gibt es gebratene Makrelen. Köstlich! Danach eine Ruhepause, dann Benzin für das Boot und ein paar Kleinigkeiten einkaufen.

Bei voller Flut am Abend dann der nächste Versuch. Der Wind war recht frisch. Vor Sveggen ging da nicht viel. Wir haben es dann noch am Leutturm Galten versucht, aber außer Makrelen haben wir heute nichts gefangen. Egal, morgen ist auch wieder ein Tag.

28.7.2012

14°C, wolkig, Wind 1-2 WNW

Es war gegen 9.00 Uhr als wir beim Frühstück zusammen den Tagesplan aufstellten. Wie soll es anders sein: Angeln, Mittagessen, Angeln.

Gesagt, getan. Das Wetter erlaubt uns wieder eine Ausfahrt nach Sveggen. Es waren nur drei Boote draußen. Das machte uns ein wenig stutzig. Egal, wir starten unsere Angeltour. Mehrere Driften waren ohne Ergebnis. Dann eine einzelne Makrele. Die wurde sofort zum Köder umfunktioniert und in kleinen Stücken am Pilker und Beifänger befestigt. Bei mir stellte sich schon ein wenig Unruhe ein, als bei Andrea die Angel so richtig (wirklich richtig) krumm war. Etliche Fluchten des Fisches hat Andrea hinnehmen müssen. Nach etwa 8-10 Minuten war ein stattlicher Seehecht (6 kg, 88 cm) im Boot. SUPER!!!

Nach kurzer Zeit ist bei mir Bewegung an der Angel. Zum Glück hatte ich das schwere Gerät im Einsatz. Es war ein Seelachs (5,5 kg, 81 cm). In der selben Drift fängt Andrea noch einen schönen Leng. Damit war die schlechte Laune komplett verflogen.

In der nächsten Drift fing Andrea einen zweiten Seehecht von genau der selben Größe wie der Erste. Ich hatte noch zwei schöne Bisse, leider war beide Male der Fisch der Sieger.

Am Ende der Angeltour hatten wir 7 Kg Filet von vier Fischen. Ein tolles Ergebnis. Petter und Svava bekamen je ein Seelachs- und Seehechtfilet als Sonntagsmahl davon ab. Auch bei den Beiden war die Freude groß.

Eigentlich wollten wir am Abend einen weiteren Ausflug starten, aber irgendwie war die Luft raus. Zum Glück. Es zog am Abend gewaltig Nebel auf. Da wären wir ein wenig in Schwierigkeiten geraten.

29.7.2012

15°C, bewölkt-sonnig, Wind: 2 - 3  NW

Am Morgen klingelt kein Wecker. Trotzdem sind wir um 8.00 Uhr beim Frühstück. Gleich darauf sind wir im Bootshaus und los geht es.

Am Leuchtturm Sveggen war die See ganz schön in Bewegung. Wir haben aber nur kurz überlegt, ob wir die Dünung ertragen wollten. Wir wollten. Als erstes war es wichtig, eine Makrele als Köder zu bekommen. Das ging auch schnell. Die erste Drift war nur mal zum Testen. Nach einigen Versuchen war meine Rute krumm. Andrea wollte ihre Angel schnell aus dem Wasser ziehen, um eventuell mit dem Kescher zu helfen. Im Mittelwasser gab es dann aber einen gewaltigen Hieb. Andrea hatte auch einen strammen Widerstand an ihrer Angel. Ich konnte einen schönen  Seelachs ins Boot holen. Als dann Andrea ihren Fisch an die Oberfläche brachte staunten wir beide nicht schlecht. Persönlicher Rekord, Seelachs, 9 kg bei einer Länge von  97cm. Es kam dann am Vormittag noch ein schöner Seehecht und ein Portionsdorsch in die Kiste.

Nach dem Mittag war Pause. Formel 1, Olympia, Lesen, ein kleines Schläfchen. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Eben SONNtag. Strahlend blauer Himmel. Kaum Wind. Also fuhren wir am Abend noch ein Mal nach Sveggen. Wir waren dort wieder ganz allein. Weit und breit kein anderes Boot. Der Wind war nur schwach, die Dünung allerdings ordentlich. Trotzdem mussten wir feststellen, dass die Drift praktisch gleich null war. Plötzlich brausten drei Boote in Richtung Grip an uns vorbei. In etwa 800 m Entfernung stoppten die Boote, aber keiner angelte. Dann hat Andrea die Ursach für die Aktivitäten erkannt. Draußen zog eine Gruppe von Walen an der Küste entlang. Die Tiere waren von unserere Position gut zu erkennen. Es waren bestimmt 12 - 15 Tiere. Immer wieder zeigten sie sich an der Oberfläche. Andrea hatte gerade bei dieser Ausfahrt das Fernglas mit genommen. Irgenwie hatte sie das wohl geahnt.

Auch ohne Fangerfolg am Abend war das ein toller Tag. Der geht mit lesen und Olympia zu Ende. Wir freuen uns auf Morgen...

30.7.2012

12°C, bedeckt, zeitweise Regen, Wind 3 in Böen 5 NW

Es war am Vormittag recht windig. Wir haben erst einmal den Supermarkt heimgesucht. Lecker Brot kaufen, dann zur Tankstelle und Benzin für das Boot holen.

Danach machten wir uns und das Boot startklar. Allerdings fuhren wir in Richtung Süden. Es gab nicht einen brauchbaren Fisch. Leider zeigte sich an Andreas Rolle ein Defekt. Zum Glück in dem Moment und nicht bein Drill eines großen Fisches. Dann kam auch noch Regen. Also ab nach Hause.

Mittag, Mittagspause, Putz- und Flickstunde. Ich habe die Rolle leider nicht wieder hin bekommen. Es muss jetzt die Ersatzrolle ran.

Am Abend machten wir einen kleinen Spaziergang. Wir suchten eine Kameraposition für ein schönes Panoramafoto von der Insel. Daran müssen wir aber noch arbeiten.

31.7.2012

13°C, bedeckt bis wolkig, Wind 3 in Böen 5 ONO

Gleich nach dem Frühstück brachen wir wieder zum Fischen auf. Der Wind war allerdings recht heftig. Deshalb bleiben wir in der Lengecke. Etliche Driften brachten aber an der Pilkmontage keinen Erfolg. Die Makrelenangel war die bessere Wahl. Am Ende waren es knapp 30 Makrelen, die sauber, zu Filet verarbeitet, im Gerierschrank landeten.

Der Nachmittag sah etwas besser aus. wir starteten einen zweiten Versuch. Raus nach Sveggen. Nicht ein Biss. Zurück nach Galten. Nicht ein Biss. Dann eine Makrele, das war's. Vielleicht lag es ja an der Tide. Wir waren genau zur Ebbe auf dem Wasser.

Am Abend schien die Sonne der Wind legte sich. Morgen ist ein neuer Tag...

1.8.2012

12°C, wolkig, Wind 4 in Böen bis 6 W

Wir wollten die Vormittagsflut (11.30 Uhr) zur Ausfahrt nutzen. Um 10.00 Uhr starteten wir unseren Versuch. Wir sind nicht bis in die Lengecke gekommen. Die Böen waren für unser Boot zu heftig. Also versuchten wir unser Glück vor Skjerneset im Sund. Wir bekamen aber nur drei Makrelen an die Angel. Die durften wieder zurück ins Wasser. Gegen 12.00 Uhr brachen wir den Ausflug ab. Es war einfach zu windig.

Am Nachmittag ging es zum Eingucken nach Bruhhagen. Die Bank hatte auch noch einige Kronen für uns über. Dann ein bischen Seele baumeln lassen, lesen, spazieren gehen und von großen Fischen träumen.

Gegen 19.30 Uhr wollten wir es noch einmal wissen. Bei immer noch heftigem Wind fuhren wir in Richtung Süden. Es kamen drei kleine Dorsche (sie leben noch) und eine Makrele. Gegen 21.15 Uhr fuhren wir heim. Als wir am Steg ankamen, war der Wind fast null. Das kann Morgen also nur besser werden.

2.8.2012

12°C, Sonne, Wind 3-4 N drehend NO

Gegen 9.00 Uhr sitzen wir im Boot. Voller Vorfreude auf den ganz großen Fang fahren wir bei auffrischendem Wind in Richtung Sveggen. Am Leuchtturm Sveggen angekommen, waren wir nicht ganz schlüssig, ob wir hier wirklich angeln wollen. Die Dünung war zum Teil 2 m und der Wind war auch nicht schlecht. Drei Versuche haben wir durchgehalten, dann haben wir uns zurück gezogen. Ziel: Leuchtfeuer Galten. Dort bekamen wir viele Makrelen. 24 Stück davon nahmen wir mit. Sie wurden gleich zu Bratfisch süß-sauer verarbeitet.

Am Nachmittag gab es dann gegen 16.30 Uhr den zweiten Versuch. Heftiger Wind, noch stärkere Dünung als am Morgen. Es war nicht einfach. Trotzdem konnten wir einen Leng, einen Schellfisch und eine Seelachs landen. Am Ende ein versöhnliches Ergebnis.

3.8.2012

12°C, Sonne, Wind: 4 Böen bis 6 NO

Das Aufstehen haben wir um eine Stunde nach hinten verschoben. Der Wind ist zu heftig um zu angeln. Also lassen wir es gemütlich angehen. Ein paar Sachen müssen wir aus dem Supermarkt holen. Dann fahren wir mal schnell nach Sveggen um eine Position für ein Panoramafoto zu finden. Ein kurzer Weg auf den Felsen bei Kuneset. Das Ergebnis muss noch ein wenig warten.

Nach dem Mittagessen versuchen wir, trotz Wind, eine Ausfahrt in die Lengecke. Es war auch dort nicht einfach, den Köder bis auf den Grund zu bekommen. Nach drei Stunden brechen wir ab. In der Kiste landeten ein Seehecht und drei richtig schöne Wittlinge.

Der Rest des Nachmittages verging beim Lesen, Sud kochen, Olympia schauen. Danach haben wir dann den Ekkisöy Hausberg erklommen. Es war top Wetter, die Aussicht war wunderschön, da habe ich versucht, ein weiteres Panoramafoto zu machen.

Um 20.00 Uhr fuhren wir noch einmal zum Angeln. Leider mit wenig Erfolg. Egal, es bleiben noch einige Tage um noch den einen oder anderen Fisch zu bekommen.

4.8.2012

11°C, wolkig, Wind: um 2 NO

Der Wecker weckt uns gegen 8.00 Uhr, es ist zwar wolkig, aber der Wind ist so, dass wir eine Ausfahrt nach Sveggen versuchen. Obwohl es im Fjord ruhig war, ist es vor Sveggen doch recht kabbelig. Egal, wir versuchen es. Die erste Drift bringt für mich einen schönen Dorsch aus dem Mittelwasser. Da der Wind stärker und die Wellen höher wurden fuhren wir zurück in den Fjord und versuchten es vor Raudholmen. Eine für uns völlig neue Angelstelle. Es gibt hier eine tiefe Rinne bis auf 117 m. Nach mehreren langen Driften lagen 3 tolle Lengs, 1 Schelli und ein strammer Wittling in der Kiste. Gegen 14.30 Uhr fahren wir zurück. Eine weitere Ausfahrt am Abend nach Raudholmen brachte einen Seehecht und einen Wittling. So langsam füllt sich der Gefrierschrank.

5.8.2012

14°C, wolkig, Schauer, Wind: 2 NO

Da unser Boot bei Ebbe auf Grund liegt und wir dann ca 2 Stunden warten müssten, hatten wir heute Frühschicht. Gegen 7.00 Uhr waren wir auf dem Weg nach Norden. Diese Angelstelle beangelten wir zum ersten Mal. Mit unserem Boot haben wir uns bisher nie soweit hinaus getraut. Da wir aber in der Zwischenzeit einige Erfahrungen mit dem Boot und dem Wind machen konnten, fühlten wir uns doch sehr sicher.

Eine Drift dauerte ca 1 Stunde. Bei 70 m Tiefe ging es los und bei 155 Meter setzten wir wieder um. Solche Tiefen haben wir noch nie beangelt. Die erste Drift war bereits erfolgreich. Andrea brachte einen Seehecht von 6,5 kg Gewicht und 97cm Länge in's Boot. Dazu kamen dann noch ein Leng und stramme Wittlinge.

Der Angeltag dauerte bis 12.30 Uhr. Unsere Fischkiste war randvoll. Vier Leng (1 x 3,5 kg), drei Seehechte (1 x 6,5 kg), ein Lumb (4 kg), drei Schellfische (2 - 3 kg), sechs stramme Wittlinge und eine Makrele als Köder für den nächsten Tag war der Lohn für das frühe Aufstehen.

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Nach 1,5 Stunden Fischverarbeitung zu Zweit hatten wir 12 kg feinstes Fischfilet. Svava und Petter freuten sich über einen küchenfertigen Leng und wir kamen unserem Ziel (30 kg Filet) ein großes Stück näher.

Der Nachmittag war dann ganz entspannt. Materialpflege, Vorfächer basteln, Sud kochen, spazieren gehen, Fotos machen, Trolltempel bauen und und und....

Es bleiben uns noch vier Tage im Urlaub in diesem Jahr. Der Urlaub 2013 ist aber bereits in Planung.

6.8.2012

14°C, wolkig, Wind: 1 zeitweise 3, W

So wie am Tag zuvor, fahren wir relativ früh am Morgen zum Angeln in Richtung Raudholmen (Nord-West). Der Wind war sehr schwach. Das Boot bewegte sich nur sehr wenig. Es war fast wie das Angeln vom Steg. Dennoch hatten wir zählbare Erfolge. Der erste Stopp brachte zwei sehr schöne Schellfische. Danach war Pause. Dann aber ein Lumb aus 145 m Tiefe. Immerhin brachte der Fisch 6,5 kg auf die Waage. Dazu kam dann noch ein schöner Leng (3,5 kg), ein kleinerer Lumb und zwei schöne Rotbarsche. Gegen 11.00 Uhr waren wir wieder am Bootshaus und konnten die Fische in aller Ruhe filetieren.

Am Nachmittag hatten wir Zeit, die Sonne in Norwegen zu genießen. Noch ein Mal zum Tanken für dieses Jahr. Es geht dann doch dem Urlaubsende entgegen. Am Abend testeten wir, ob unsere Fänge in die Transportboxen passen. Zwei Kisten das sind ziemlich genau 30 kg. Noch ist ein wenig Platz. Für Morgen ist die letzte Ausfahrt für 2012 geplant.

Svava und Petter haben uns für morgen Abend zum Römmegröd - Essen eingeladen. Wir freuen uns darauf. Wir werden bei dieser Gelegenheit den Urlaubstermin für das nächste Jahr anmelden.

7.8.2012

11°C, stark bewölkt und Regen, Wind: 2 - auffrischend bis 5 NO

Das frühe Aufstehen gefiel uns ganz gut. Also ein letztes Mal für dieses Jahr Ausfahrt nach Raudholmen. Laut Wetterbericht sollte es schwachen Wind aus NO geben. Für den Nachmittag war dann frischer Wind und Regen angesagt. Der Wind war am Morgen aber so schwach, dass kaum eine Drift möglich war. So mussten wir unser Boot immer wieder ein wenig versetzten. Andrea fing als ersten Fisch eine Flunder. Dann noch einen schönen Schellfisch. Plötzlich frischte der Wind stark auf. Wir mussten uns aus dem freien Wasser zurück ziehen und unter Land fahren. Dann kam auch noch heftiger Regen hinzu. Am Ende der letzten Ausfahrt hatten wir drei Schellfische und eine Flunder.

Der Regen legte sich erst am späten Nachmittag. Wir hatten dann noch Gelegenheit das Boot zu reinigen und die Angeln einzupacken.

Der Termin für 2013 steht bereits wieder fest.....

8.8.2012

12°C, stark bewölkt zeitweise Regen, Wind 3 NW

Der Urlaub geht seinem Ende entgegen. Wir haben in den Regenpausen die Angelsachen und einiges an Mitgebrachtem schon mal im Auto zu verstauen. Die Klamotten verschwinden in großen Vakuumbeuteln. Die Dinger sind einfach Klasse.
Dann gehts ein letztes Mal zum Einkaufen. Wir bringen ein paar norwegische Spezialitäten mit nach Hause. Am Abend dann eine Abschiedsrunde zu Fuß. Dabei konnten wir die "Straßenbaustelle" (Maßstab 1:125) bewundern. Einfach genial. Leider haben wir keine Ahnung, wie alt die Kinder sind, die eine so schöne Spielstraße gebaut haben.

Spielstraße

Spielstraße

 


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